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Draußen tobt der Krieg.
Unter der Erde, in einer U-Bahn-Station, begegnen sich eine junge Frau und ein Opa.
Er sucht verzweifelt nach seiner kleinen Enkelin, sie bangt um ihre Zukunft, die immer mehr  bedroht zu sein scheint. Eine poetische Auseinandersetzung über Gott und die Welt, zwischen Angst und Hoffnung.

Die Lesung mit Oliver David ist kurzfristig abgesagt. Eine Wiederholung erfolgt im Herbst 

KulturZeit – EIGENART

Neues Format im EIGENART – kunstraum -Lesung mit Olivier David

 

Mit einem neuen und in Folge monatlichen Angebot geht der  TANDEM e.V. – soziale Teilhabe gestalten – mit seinem EIGENART – kunstraum den Weg des Kunst- und Kulturzentrums in der Bremer Straße 11 konsequent weiter.

Den Anfang macht am Mittwoch, den 04. Mai um 19:30 Uhr der Autor Olivier David mit seinem soeben erschienenen Buch „Keine Aufstiegsgeschichte – Warum Armut psychisch krank macht.“

„Mehr als jedes 5. Kind wächst in Deutschland in Armut aus. Olivier David war eines von ihnen. Er verbringt seine Kindheit und Jugend in Hamburg- bei einer alleinerziehenden, überforderten, psychisch kranken Mutter.

Sie gibt sich Mühe, möchte ihren Kindern ein besseres Leben ermöglichen. Doch die Familie ist arm, die Möglichkeiten sind begrenzt. Mit neun Jahren erfährt Olivier, dass sein Vater dealt. Sorgen und Gewalt prägen seinen Alltag. Zunächst scheint es, als würde Olivier einen ähnlichen Weg einschlagen wie sein Vater: Er scheitert am Fachabitur, kifft und trinkt täglich.

Doch gerade als Olivier es schafft, für seine Ziele zu kämpfen, holt ihn seine Familiengeschichte ein: Depressionen und Panikattacken zwingen ihn zur Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit. Er beginnt, seine Kindheit und Jugend aufzuarbeiten, Erlebnisse einzuordnen und realisiert dabei, dass er nie dieselben Chancen hatte, wie andere Menschen in seinem Alter. Diese Erkenntnis trifft ihn hart und er fängt an, seine Umgebung anders wahrzunehmen. Klassismus, Diskriminierung und andere gesellschaftliche und politische Defizite werden für ihn mit jedem Tag sichtbarer. Er erkennt, dass die Menschen, die hierzulande in prekären Verhältnissen aufwachsen, nicht mitgedacht werden, weder in den Medien oder der Politik noch in der Justiz.

Olivier David schreibt seine persönliche Geschichte – mitreißend, kantig und authentisch.

Dabei analysiert er scharfsinnig die Gesellschaft und hält ihr gleichzeitig den Spiegel vor.

„Keine Aufstiegsgeschichte“ ist ein aufrüttelndes Buch darüber, wie toxisch das Aufwachsen und Leben in Armut für die Psyche wirklich sind und darüber, dass Chancengleichheit in Deutschland eine Illusion ist.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Aktionswochen zum Protesttag 5. Mai und wird unterstützt durch die Aktion Mensch sowie weiterer Kooperationspartner.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Spende erwünscht.

Die Veranstalter bitten aufgrund begrenzt zur Verfügung stehenden Plätze um eine Teilnahmereservierung unter

 

info@tandem-brv.de

FilmZeit Kulturbühne

Startet mit „1000 Arten Regen zu beschreiben“

Nach langer Pause startet das Projekt FilmZeit auf der Kulturbühne, Bremer Straße 11 am Montag, 02. Mai um 19:30 Uhr sein monatliches Kinoprogramm mit dem Film „1000 Art den Regen zu beschreiben“ mit Bjarne Mädel und Emma Bading in den Hauptrollen.

Es gibt Filme, die lassen so viele Fragen offen und erzählen doch so viel. Sie klären den Ursprung der Geschichte, den Grund des Übels nie auf und offenbaren doch alle großen und kleinen Probleme, die sie aufdecken und nach sich ziehen, in kleinen Einzelgeschichten, in Details, in Gesichtsausdrücken.

Diese behutsame Familiengeschichte ist so ein Film. Eine Tür bleibt darin einfach verschlossen, für den Zuschauer wie für alle anderen im Film. Es ist die Tür von Mike, einem 18-jährigen Jungen. Er hat sich entschlossen, nicht mehr am Leben teilzunehmen, hat sich in seinem Zimmer verschanzt. Sein einziges Fenster in die Welt ist das Internet. Die Eltern sowie Schwester stehen buchstäblich ratlos vor seiner Tür und erleben, wie Mikes Verschwinden ihr Leben verändert. Allen Versuchen zum trotz bleibt Mike hinter der Tür. Einzige Botschaften die er nach aussen schickt, sind kleine Zettel, auf denen er weltweite Regenphänomene in knappen Stichworten beschreibt.

Der Regen als Symbol des Lebens.

Gezeigt wird keine komplett dysfunktionale Familie, kein entfremdetes Ehepaar, keine wohlstandsverwahrlosten Jugendlichen. Es ist eine ganz normale Familie, in der sich einer entschieden hat, sich zurückzuziehen.

„Hikikomori“ wird dieses Phänomen in Japan genannt, wo es bereits mehr als eine Millionen Jugendliche geben soll, die so vor der Gesellschaft flüchten und welches sich zunehmend auch in Westeuropa verbreitet.

„Es geht hier nicht um ein einziges Problem, sondern vielmehr um einen Zustand: die Überforderung durch eine digitalisierte Welt“, hat Regisseurin Isa Prahl in einem Interview gesagt.

Ihr Film gelingt durch reduzierte Dialoge, eine großartige Kamera, eindrückliche Musik und grandiose Schauspieler. Es ist ein elegischer Sog, den sie erschafft. Antworten gibt sie nicht. Lösungen schon. So die einhellige Ansicht der Filmkritiker.

Die Filmvorführung findet statt im Rahmen der Projektwochen zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung / 5. Mai und wird unterstützt von der Aktion Mensch und weiteren Kooperationspartnern.

Der Besuch der Filmvorführung ist kostenfrei, eine Spende erbeten.

Für die Planung der Veranstaltung wünschen die Veranstalter eine vorherige Teilnahmereservierung unter:

 

info@tandem-brv.de

Der Termin für die Veranstaltung Nacht des Unnützen Wissens fällt leider aus, ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.

                                     

 

BREMERVÖRDER Nacht DES UNNÜTZEN WISSENS 2022

Donnerstag, 24. Mai um 19.00 Uhr

Kundenhalle der Volksbank eG in Bremervörde

Wir suchen auch in diesem Jahr den Stadtmeister des unnützen Wissens.

Bei der Bremervörder Nacht des unnützen Wissens präsentieren wir

-mit notwendigem Abstand- einen Abend gemeinsamer höchster Unterhaltung mit garantiertem Spaßfaktor.

Wir fordern Sie heraus uns im Schlaumeiern, Glückstreffen, Besserwissen, Rumrätseln oder aber mit echter Weisheit zu schlagen.

Wer gewinnt den Klugscheißer-Cup 2022?

Und dazu laden wir Sie herzlich ein.

In festen Teams mit bis zu vier Mitspielern beantworten Sie skurrile Fragen oder lösen Bilderrätsel zu Themen, die der Menschheit bisher scheinbar unbeantwortet blieben:

Wie hieß der erste Mensch im Weltraum?

Wie rot ist ein brauner Klinker?

Welche Firma brachte das erste Kondom auf den Markt?

Ihre Gegner sind teils stadtbekannte Alleswisser, die mit geballtem Halbwissen oder echtem Wissensschatz den Anspruch auf die Trophäe des Siegers anmelden.

 

 

 

 

Werden Sie

 „Bremervörder Stadtmeister des Unnützen Wissens 2022“

Warum das Ganze?

Weil es einen Riesenspaß macht und

Sie gleichzeitig etwas Sinnvolles unterstützen!

 

Die Anzahl der teilnehmenden Teams ist begrenzt, daher werden die Plätze nach Eingang der Anmeldungen vergeben.

Teilnahmebedingungen:

Anmeldungen der festen Teams unter Angabe

-          des Mannschaftsnamen, Kontaktadresse der Mannschaft

-         aller Namen, Anschriften und Telefonnummern der Teammitglieder

ab dem 25. März bei der Volksbank EG, Niederlassung Bremervörde.

Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro pro Mannschaft

 (zugunsten des TANDEM e.V. – Soziale Teilhabe gestalten)

 bei dann freien Getränken für den Abend!

Weitere Informationen gerne unter info@tandem-brv.de

Sie sind doch dabei und versuchen Ihr Glück?

Wir freuen uns auf Sie!

                       

 

Schirmherr: Bürgermeister Michael Hannebacher

 

Am Veranstaltungstag gelten für die Teilnahme die sog. 2G+ Regeln

Neue Infos im Frühjahr

FilmZeit in der BBG

momentan keine Vorstellung!